Rauchmelder / Wärmemelder / Gasmelder

Automatische Brandmelder retten Leben

Rauchmelder (optisch/photoelektrisch)

Rauchmelder sind die gängigste Art von Frühwarnsystemen, welche in Haushalten schnell und einfach nachgerüstet werden können.

Die Installation ist einfach und für jedermann schnell durchführbar.

  • Befestigen Sie Rauchmelder immer an der Zimmerdecke, da der Rauch nach oben steigt;
  • an der Decke in der Raummitte bzw. mindestens 50 cm von Wänden entfernt;
  • immer in waagerechter Position (auch bei Dachschrägen);
  • nicht in der Nähe von Luftschächten und nicht in starker Zugluft;
  • nicht in der Dachspitze (wenigstens 30 bis 50 cm darunter);
  • nicht in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht.

Spätestens alle 10 Jahre sollten Rauchmelder aus Sicherheitsgründen ausgetauscht werden.

 

Video zum Thema Rauchmelder

Thermomelder

Wärmemelder, auch Hitzemelder genannt, schlagen Alarm, wenn die Raumtemperatur einen bestimmten maximalen Wert (in der Regel etwa 60 °C) überschreitet oder innerhalb einer bestimmten Zeit die Umgebungstemperatur überdurchschnittlich schnell ansteigt (Thermodifferenzialauswertung). In der aktuellen Norm wird jedoch nicht mehr zwischen Thermomaximalmeldern und Thermodifferenzialmeldern unterschieden, da jeder Differenzialmelder auch einen Maximalwert besitzt.

Wärmemelder werden besonders häufig in rauchigen oder staubigen (aber normal temperierten) Räumen eingesetzt, in denen Rauchwarnmelder versagen, also beispielsweise in Werkstätten oder Küchen. Sie sind preiswerter, reagieren aber träger als Rauchwarnmelder oder Brandgasmelder.

Wärmemelder werden vorwiegend zum Sachschutz (Warenhäuser, Fabrikhallen, Büros usw.) eingesetzt. Beispielsweise werden auch Sprinkleranlagen durch eine Temperaturerhöhung aktiviert. Für den Personenschutz sind sie weniger geeignet, da eine wache Person den Brand deutlich früher erkennen könnte. Eine schlafende Person hingegen würde durch Brandgase ersticken, bevor der Wärmemelder eine Temperaturerhöhung detektieren könnte.

Gasmelder

Gasmelder sind Geräte, die am besten in Heizungskellern, in der Nähe eines Gasherdes, in Hausanschlußräumen und am offenen Kamin angebracht werden sollten. Sie sind an eben allen Stellen nützlich, wo Gas unbemerkt austreten kann. Sie warnen meist mit einer nicht überhörbaren Sirene, sollte die Konzentration zu hoch sein. Dabei gibt es verschiedene Geräte. Manche lassen sich auch an Außensirenen anschließen, um die Nachbarn mitzuinformieren. Viele Geräte werden mit einem Netzkabel an die Steckdose angeschlossen und an die Zimmerdecke gehängt. Andere Geräte sind steckerfertig und werden einfach in die Nähe der Gefahrenstelle auf den Boden oder etwas erhöht gestellt. Die durchschnittliche Reichweite beträgt ca. 25m.

 

Weitere Tipps und Infos zum Thema Rauchmelder unter:

www.Rauchmelder-Lebensretter.de

 

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